3. Lauf zur HUNTERRACE Meisterschaft war sensationell

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P1=Ralf Eitelberg und Robin Strycek

P2=Dominik Greb und Felix Weber

P3=Michael Beckers

Herzlichen Glückwunsch!

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19 Karts. 5 Einzelfahrer, 37 Piloten

Ralf Eitelberg übernimmt mit 74 Punkten die Führung in der Gesamtwertung.

Schon im Qualifying konnte man erkennen, dass wieder leistungsstarke Mannschaften am Start sind.

Bei den ersten 6 Teams lagen die Quali-Zeiten innerhalb 1 Sekunde.

Zwischen Team 7 und 15 lagen ebenfalls nur 0,9 Sekunden, so dass man auf den „fliegenden Start“ gespannt sein durfte.

Noch bevor das Qualifying gestartet wurde, hat die Crew vom Hunter-Racing Fahrerpool wieder auf den einheitlichen Reifenluftdruck und auf die Füllstände der Tanks geachtet.

Die neuwertigen Sodi GT5 Karts liefen wieder sehr zuverlässig und konnten im Handling überzeugen.

An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, dass alle Motoren rennorientiert überarbeitet sind und somit nicht mehr viel mit den handelsüblichen Honda-Motoren zu tun haben.

Nach 20 Minuten Quali wurden die Karts durch das erfahrene Bahnpersonal sortiert, so dass kurze Zeit später das Pacecar die 19-Karts anführte. Gleich nachdem das Pacecar in die Boxengasse abbog waren die Taktiker in der Führungsspitze gefordert die bestmögliche Startphase zu organisieren. Es gab das übliche Gerangel und einige Positionskämpfe in den ersten Kurven. Die besonnenen Piloten wussten, dass man in den ersten Kurven nicht das Rennen gewinnt, sondern in der Regel das Rennen verlieren kann. So sortierte sich das Feld nach und nach und die 100 Minuten Rennzeit tickte.

Nun lag es auch an der Teamleistung und am Zahlengedächtnis der Einzelfahrer die geforderten 3 Pflichtstopps einzuhalten, um nicht nach dem Rennen für jedes Versäumnis eine 2 Minuten Zeitstrafe zu fangen.

Das HUNTERRACE zeigte wieder, dass es möglich ist sehr erfahrene und Anfängerteams in einem Rennen starten zu lassen. Es macht Spaß zu sehen, wie „Ticketfahrer“ sich finden, Teams bilden und nun engagiert um den Meisterschaftstitel fahren. Man kann bei den Rennen die Teamstrategie und den Fahrerwechsel unter realistischen Rennbedingungen immer wieder übern und optimieren. Das Outfit sieht immer besser aus. Viele nehmen die Serie zum Anlass sich auch mit schützenden Overalls, Handschuhen und Rippenprotektoren auszustatten. So macht Kartfahren noch mehr Spaß!

Zurück zum Rennen:

Nach 88 Runden waren 2 Teams von Wir-lernen-es-nie und Michael Beckers als Führungstrio mit einem Abstand von nur 8,7 bzw. 29,87 Sekunden im Ziel angekommen.

Die Bestzeit lag bei 66,654.

Weitere Infos über die Zeiten und den Meisterschaftsstand findet ihr unter www.hunter-racing.de

LG Stephan

Über HUNTER

Markeninhaber der KBL-KART HR BUNDESLIGA und KART HR BUNDESLIGA BY HUNTER-RACING Inhaber der Eventagentur HUNTER-RACING PUNKT DE
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